Classic for Neophytes 2018

Programmänderungen vorbehalten!


 

Weitere Infos

 

Eröffnungskonzert

Ein Wettbewerb, der begeistert!

Samstag, 27. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Lokschuppen Dillingen


„Wenn auf dieser Welt etwas verändert werden soll, kann das nur durch Musik geschehen”, wusste schon Jimi Hendrix zu sagen und drückte damit genau das aus, woran wir auch glauben: dass Musik in einer Art und Weise zu begeistern, zu bewegen und zu verbinden vermag, wie kaum ein anderes Medium.

Wie wahr dies ist, zeigt dieses Jahr bereits zum dritten Mal der inklusive Songcontest EINklang. Und wir freuen uns über alle Maßen, dass wir EINklang nicht nur als Kooperationspartner für die diesjährigen Musikfestspiele Saar „Classic for Neophytes” gewinnen konnten, sondern sogar noch mehr darüber, dass der Songcontest am 27.10.2018 auch gleichzeitig unser Eröffnungskonzert ist und damit genau das ausdrückt, wofür wir stehen: ein Musikfestival nicht nur für, sondern auch gemeinsam mit Menschen zu sein und diese in Begeisterung zu verbinden.

Bei EINklang handelt es sich um ein gemeinsames Konzert von Menschen mit und ohne Behinderung, welche in Duos, Trios, Quartetten, sowie in größeren Ensembles bei einem Gesangswettbewerb auf der Bühne stehen. Der Wettbewerb wird an drei vorherigen Workshops von den Teilnehmern vorbereitet. Die Endergebnisse werden von einer hochkarätigen Jury unter Mitwirkung der Internationalen Musikfestspiele Saar bewertet, auch wenn „am Ende alle Sieger sind”, wie Landrat Patrik Lauer schon 2017 bei der Preisvergabe passend bemerkte.

Und falls sich jetzt noch jemand spontan inspiriert fühlen sollte, als Sängerin oder Sänger mitzuwirken: die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb endet am 2. September 2018.

Tickets und weitere Informationen findet man unter
https://www.einklang-songcontest.de/
http://sls-fuer-alle.de/einklang/


 




 

Klaviermatinee mit Robert Leonardy

Donnerstag, 1. November 2018, 11.00 Uhr
Gut Königsbruch
Am Gutshof 9, 66424 Homburg


Wir feiern den Gründer der Musikfestspiele Saar!

„Ach, wenn es doch mehr Künstler gäbe, die so neugierig, wagemutig, unternehmungslustig, vielseitig sind wie  Robert Leonardy – und außerdem so fabelhaft virtuos Klavierspielen können!“ (Joachim Kaiser, Süddeutsche Zeitung).

Robert Leonardy ist Pianist, ehemaliger Intendant der Musikfestspiele Saar, Klassikstreiter. Heute gehört Robert Leonardy zu den interessantesten deutschen Pianisten mit einem Repertoire von der Vorklassik bis zur Gegenwart. Das Konzert erklingt an einem der schönsten Orte des Saarlandes. Ohne ihn gäbe es keine Musikfestspiele Saar!

Nach dem Konzert bieten wir Ihnen ein exquisites kulinarisches Drei-Gänge-Menü an. Das Menü wird von Alexander Kunz vom Restaurant Kunz zubereitet.

Als musikalisches Dessert bieten wir an:

Groovin' High Group

mit Johannes Müller, Rémi Vignolo,
Gautier Laurent, Pierre-Alain Goulach,
August-Wilhelm Scheer

Preise: 90 € inklusive Konzert, Menü und Getränke

Tickets unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0049 (0)681 976100
0049 (0)177 3498872
und
Musikhaus Knopp
0049 (0)681 9101013

 


 

Limburger Domsingknaben

Freitag, 2. November 2018, 19.30 Uhr
Basilika St. Johann Saarbrücken

sowie

Samstag, 3. November 2018, 18.30 Uhr
Pfarrkirche St. Peter und Paul in Nalbach


Geistliche Chormusik
von der Gregorianik bis zur Moderne
Andreas Bollendorf, Leitung

Schon sehr bald nach ihrer Gründung im Jahre 1967 durch Bischof Dr. Wilhelm Kempf wurde die Öffentlichkeit auf die Limburger Domsingknaben und ihr hohes musikalisches Niveau aufmerksam. Belege dafür sind seitdem die Gottesdienste im Limburger Dom, Konzerte im In- und Ausland, Aufführungen größerer oratorischer Werke sowie Schallplatten-, CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen. Grund für diese beachtenswerte Entwicklung ist die Tatsache, dass den bei der Gründung Verantwortlichen eine fundierte und gründliche musikalische Ausbildung der Domsingknaben nach dem Vorbild anderer renommierter Knabenchöre wichtig war. Folgerichtig wurde 1969 das damalige Bischöfliche Konvikt in Hadamar als Ausbildungsstätte der Domsingknaben zum musischen Internat umgewandelt. In gepflegter und heller Atmosphäre nutzen die Jungen die Möglichkeit, ihre alltäglichen Herausforderungen zu strukturieren und zu organisieren, ohne dabei das Kindsein zu vernachlässigen. Nicht nur das Außengelände mit seinen Spiel- und Sportmöglichkeiten hilft dem engagierten Pädagogenteam, Kreativität und Erfindungsreichtum bei den Jungen zu fördern. Alles dient, den Jungen bei ihren Lebensentwürfen ergänzend zum Elternhaus zur Seite zu stehen. Ca. 60 Jungen und junge Männer besuchen zurzeit das Internat, das als Tagesinternat geführt wird. Sie werden bei Bedarf von ihrer Schule abgeholt und erhalten zu flexiblen Zeiten ein vor Ort gekochtes Mittagessen. Darüber hinaus kommen viele Jungen nur zu den Chorproben und zur Stimmbildung oder zum Spielen mit den Freunden vor einer Probe. Grundpfeiler der musikalischen Ausbildung sind die viermal wöchentlich statt findenden Chorproben flankiert von Stimmbildung und Instrumentalunterricht. Kompetentes Fachpersonal in allen Bereichen ermöglicht eine chorische Arbeit auf hohem Niveau und mit hoher Ausstrahlungskraft. Dies prägt die Jungen auf eine sehr positive Weise. Sie singen mit individuell größtmöglichem Engagement, Konzentration und mit einem gesunden Ehrgeiz bei Proben und Aufführungen. Dabei spüren sie ganz deutlich und genau, wenn das, was sie mitteilen bei den Zuhörerinnen und Zuhörern ankommt. Das Singen im Dom und bei auswärtigen Konzerten sowie die Reisen und das Kennenlernen fremder Kulturen sind ihnen eine wichtige Motivationsquelle für ihr zeitintensives Tun.

Preise: 12/10/8 €

Tickets für Basilika Saarbrücken
und St. Peter und Paul Nalbach unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0049 (0)681 976100
0049 (0)177 3498872

Tickets für Basilika Saarbrücken unter:
Musikhaus Knopp
0049 (0)681 9101013


 


 

Edvard Griegs Peer Gynt Suite
Kinder- und Familienkonzert
Wir stellen unser Kinderbuch vor!

Samstag, 3. November 2018, 11.30 Uhr
Basilika St. Johann Saarbrücken


Buchvorstellung von Edvard Grieg‘s Peer Gynt Suite
mit Texten und Illustrationen von Ruth Jung

„Hey og god dag!” Das ist norwegisch und heißt: „Hallo und guten Tag!” Peer Gynt in „Die Abenteuer des Peer Gynt“.

Im ersten Band der Reihe „poco a poco – Kinder erleben Klassik“ wird die Musik zum Schauspiel „Peer Gynt“ von Edvard Grieg vorgestellt. Dazu nimmt uns der Abenteurer Peer Gynt höchstpersönlich mit auf die Reise durch die Musik. Es empfiehlt sich, das Werk mit den Kindern gemeinsam poco a poco, nach und nach in kleinen Abschnitten zu erkunden, denn es werden sehr unterschiedliche Erlebnisse und Stimmungen beschrieben. Denn Peer ist ein Herumtreiber, der gruselige Gestalten trifft und oft vom Schicksal geprüft wird. Also: Auf ins Abenteuer!

Bernhard Leonardy, Orgel
Ruth Jung, Autorin und Zeichnerin
Christiane Motter, Erzählerin


Eintritt frei!


 


 

Cello-Wanderung
mit Geographie ohne Grenzen

Samstag 3. November 2018, 14.30 Uhr
Treffpunkt Saarbrücken, Ludwigsplatz

Treppenabgang (Bus bis „Hansahaus/Ludwigspl.“)
Dauer ca. 2,5 Std.


Ein Cello wandert vom „Place Royal“ zum „Buckingham-Palace“ – aus der Stadt zur Orgel des englischen Königshauses

Diese Wanderung beginnt und endet mit Musik und wird von einem „musikalischen Engel” begleitet: Isabel Gehweiler, die begnadete Cellistin, Improvisatorin und Komponistin wandert mit Violoncello, Gesang und freier Performance mit.

In der im Lutherjahr 2017 neu renovierten Ludwigskirche hören wir zunächst Klänge der Cellistin begleitet auf der neu renovierten Orgel, bis wir uns auf den Weg zur etwas abseits gelegenen Deutschherrnkapelle machen. Vom Ludwigsplatz aus geht es über den Alt-Saarbrücker Friedhof und die Pfählersiedlung zum alten Sitz des Deutschordens, wo seit 2007 die historische Orgel von 1760 aus der Kapelle des Buckingham Palastes in London steht. Bedeutende Persönlichkeiten wie Mozart, Johann Christian Bach und Mendelssohn haben einst auf dieser besonderen Orgel gespielt.
 
Isabel Gehweiler, Violoncello
Thomas Hippchen, Führung
Bernhard Leonardy, beide Orgeln

Unser Ziel und Ansporn ist es, Ihnen Neues oder Bekanntes aus einem besonderen Blickwinkel zu zeigen. Immer lebendig und informativ, fachlich kompetent, anschaulich und gerne auch mal kritisch aufbereitet. Vorbei an Ungesehenem und Ungeahntem möchten wir den Blick für unsere Umgebung schärfen und dazu anregen, mitzudenken, mitzureden, mitzugestalten.

Preise: 10/7€

Tickets für die Orgelwanderung nur vor Ort, keine vorherige Reservierung möglich.

Geographie ohne Grenzen
Tel. 0049 (0)681 30140289
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.geographie-ohne-grenzen.de

 




 

Orgel trifft HipHop!
Ein Projekt erobert die Kirchenbänke

Sonntag, 4. November 2018, 16.00 Uhr
Basilika St. Johann Saarbrücken


Tänzer:
Dominique Schmitz
Wilhelmina Sempa
Neo Amato
Manu di Martino

Orgel:
Serge Schoonbroodt
Video 1, Video 2

Unter der Schirmherrschaft von
Josephine Ortleb, Mitglied des Bundestages

Was als Projekt für Jugendliche eines Lütticher Jugendhauses entstand, wurde aufgrund desimmensen Erfolges nun auf professionelle Tänzer umgestellt: die undenkbare Kombination von klassischer Orgelliteratur und HipHop-Tanz. Die Musik wird in moderne Choreographie umgesetzt und so wird die Emotion der Orgel für das Publikum greifbar und visionär.

Hip-Hop verlässt die Straße und betritt den Kirchenraum. Hier begegnen sich Musik und Tanz. Zu Gast aus Belgien sind 4 professionelle HipHop-Tänzer und der Konzertorganist Serge Schoonbroodt aus Liège, der gerne Gegensätze in seinen Konzerten vereint. Der Organist will die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen. Zum Konzert sind Orgelfans und die, die keinerlei Zugang zur Orgelmusik haben, Jung und Alt willkommen. Die Künstler passen sich mit Respekt dem Kirchenraum an.

Serge Schoonbroodt ist ein gefragter Organist, insbesondere als Interpret auf historischen Orgeln. Seine Orgelausbildung erhielt er bei seinem Vater an der Hochschule in Brüssel.

Die Saarländische Künstlerin Barbara Veldung wird die Tänzer während des Konzertes auf ihre Leinwand bringen.

Preise: 15/13/10 €

Tickets unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
0049 (0)681 976100
0049 (0)177 3498872
und
Musikhaus Knopp
0049 (0)681 9101013


 


 

 

Klassische Stunde „Musik und Sport“
Schwimmen zur Wassermusik
von Georg Friedrich Händel!

Mittwoch, 7. November 2018
9.00 – 10.00 Uhr, Kombibad Fechingen

Donnerstag, 8. November 2018
18.00 – 19.00 Uhr, Hallenbad Dudweiler

Donnerstag, 8. November 2018
19.30 – 20.30 Uhr, Schwimmbad Altenkessel


Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von
Klaus Bouillon
Minister für Inneres, Bauen und Sport


Grußwort des Ministers

Händel war zu seiner Zeit ein barocker Superstar. Er lebte zunächst in Halle, aber schon früh berühmt geworden, zog er nach London. Dort war man begeistert über den musikalischen „Fang“, den man gemacht hatte. Zum Dank komponierte Händel dem englischen König Georg I Musik für einen Bootsausflug auf dem Fluss Themse. Seit diesem Tag bis heute ist Händels „Wassermusik“ ein absoluter Hit.

Suite Nr. 1 in F-Dur, HWV 348
Ouvertüre (Largo – Allegro) – Adagio e staccato –
Allegro – Andante – Allegro da capo – Menuett –
Air – Menuett – Bourée – Hornpipe – Allegro

Suite Nr. 2 in D-Dur, HWV 349
Ouverture (Allegro) – Alla Hornpipe –
Menuett – Lento - Bourrée

Suite Nr. 3 in G-Dur, HWV 350
Sarabande – Rigaudon 1 – Rigaudon 2 –
Menuett 1 – Menuett 2 – Gigue 1 – Gigue 2

Eintrittspreise: es gelten die normalen Schwimmtarife.


 


 

 

1. Soirée Saarbrücken:
Deutsche Radio Philharmonie
Spätromantik und Moderne

Freitag, 9. November 2018, 20.00 Uhr
Congresshalle Saarbrücken

 

Deutsche Radio Philharmonie
Sarah Wegener, Sopran
Emilio Pomarico, Dirigent

Eine ganz eigene, überraschend neuartige Sprache schlägt Rudi Stephan in seinen Kompositionen an: Was wäre wohl aus ihm geworden, wenn er nicht mit 28 Jahren als Soldat im Ersten Weltkrieg gefallen wäre? „Seine Musik steht auf der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne und bezieht sowohl die tonale Tradition Richard Wagners als auch impressionistische Klänge und freitonale Entwicklungen, wie sie beim frühen Schönberg zu finden sind, mit ein“ – so sein Freund und Biograph Kurt Holl. Seine „Musik für Orchester“ wurde 1911 zusammen mit zwei weiteren Werken in München uraufgeführt. „Noch nicht fertig, aber mit dem festen Willen zu eigener Art und eigener Sprache“, hieß es in der Kritik. Dagegen sind Arnold Schönbergs Orchesterlieder op. 8, zwischen 1903 und 1905 komponiert, noch ganz spätromantisch, nur hier und da lässt sich die Atonalität erahnen. Gesungen werden sie von der deutsch-britischen, international renommierten Sopranistin Sarah Wegener. Schönberg, der konservative Revolutionär, fühlte sich verwandt mit Brahms, dem Fortschrittlichen. Die inneren Bezüge dieses Programms herauszuarbeiten ist die Herausforderung für den mit der Moderne bestens vertrauten Dirigenten Emilio Pomàrico.

Programm:
Rudi Stephan – Musik für Orchester in einem Satz
Arnold Schönberg – Sechs Lieder op. 8 für hohe Stimme und Orchester
Johannes Brahms – Sinfonie Nr. 1 op. 68, c-Moll

Konzerteinführung: 19.15 Uhr, Bankettraum Congresshalle

Sendetermin: Direktübertragung auf SR 2 KulturRadio und danach auf www.drp-orchester.de und www.sr2.de

Tickets: SR-Shop im Musikhaus Knopp
Tel. 0049 (0)681 9101013


 


 

Dixit Dominus
Oratorium von Georg Friedrich Händel

Samstag, 10. November 2018, 19.00 Uhr
Stiftskirche Saarbrücken


SAarVOIR CHANTER, ENONA und Filsbach Consort: Drei junge hochkarätige Vokalensembles der Großregion sowie InstrumentalistInnen der Hochschule für Musik Saar zünden ein musikalisches Feuerwerk bei Händels virtuosem Chorwerk.

Bei diesem Werk handelt es sich um eine Vertonung für Chor, Solisten und Orchester des Psalms 110 in der lateinischen Fassung der Vulgata. Neben „Dixit Dominus“ sind folgende Werke vorgesehen: Alles, was ihr tut (Dietrich Buxtehude), Miserere (Jan Disma Zelenka).

Bei der Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes arbeitet das Vokalensemble SAarVOIR CHANTER mit zwei befreundeten Gastensembles zusammen. Die Ensembles ENONA (Mainz) sowie das Filsbach Consort (Mannheim) sind ebenfalls zwei junge Vokalensembles, die sich aus semi-professionellen SängerInnen zusammensetzen. Das Orchester wird sich aus Instrumentalistinnen sowie Instrumentalisten der Hochschule für Musik Saar zusammensetzen. Somit werden insgesamt ca. 30 MusikerInnen an dem Projekt mitwirken. Die musikalische Leitung des Projektes hat Mauro Barbierato.

Preise: 20/18/12 €


Tickets unter Ticket Regional:
Tickets und Eintrittskarten Vorverkauf in Ihrer Region



 


 

Friedenskonzert
Deutsch-Französische Requien
von Wolfgang Amadeus Mozart
und Camille Saint-Saëns

Sonntag 11. November 2018, 16.00 Uhr
Kathedrale von Verdun

Unter der Schirmherrschaft von:
Sous le haut patronage de:


Monsieur Emmanuel Macron


Le Président de la République française


Herrn Jean-Claude Juncker

Präsident der Europäischen Kommission


Herrn Tobias Hans

Ministerpräsident des Saarlandes


Herrn Peter Altmaier

Deutscher Bundesminister für Wirtschaft und Energie

Ministère de l'Europe et des Affaires Étrangères
de la République Française
Ministerium für Europa und Äußeres
der Französischen Republik



Unter der Anwesenheit von:
En présence de:


Monsieur René Collin
Ministre de l'Agriculture, de la Nature, de la Ruralité, du Tourisme et du Patrimoine du Gouvernement de la fédération Wallonie-Bruxelles et délégué à la Grande Région



Deutsch-Französischer Festivalchor
der Internationalen Musikfestspiele Saar
Russische Nationalphilharmonie

Vladimir Spivakov, Leitung
Sofia Fomina
, Sopran
Anke Vondung
, Alt
Ian Storey
, Tenor
Wolfgang Schöne
, Bass

 



Im November 2018 jährt sich ein kulturelles Großereignis in der Geschichte Europas, welches sowohl die Vergangenheit berücksichtigt als auch in der jetzigen Situation Europas in die Zukunft weisen könnte: Zum 100-jährigen Ende des ersten Weltkrieges erklingt ein großes Friedenskonzert, und zwar genau am Armistice-Sonntag (französicher Waffenstillstand), dem 11.11.2018 um 16 Uhr in der Kathedrale von Verdun mit dem „deutschen“ Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart und dem „französischen“ Requiem von Camille Saint-Saëns. Dargeboten wird dieses Konzert an diesem besonderen symbolischen Ort in Verdun von einem ausgewählten Deutsch-Französischen Festivalchor, auch gerade mit vielen jungen MitsängerInnen. Die Gesamtleitung liegt in Händen von Maestro Vladimir Spivakov und seiner Russischen Nationalphilharmonie, Internationale Solisten versprechen zudem eine herausragende Aufführung. ARTE wird das Konzert live übertragen.

Der Eintritt ist frei.

Aufgrund der großen Nachfrage nach Karten, haben wir die Kartenreservierung für dieses Konzert seit dem 1. Oktober 2018 geschlossen. Sollte es noch Restkarten geben, werden wir Sie an dieser Stelle in Kürze darüber informieren. Auch Reservierungen für den Bustransfer können wir leider nicht mehr annehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.