Rückblick 2021

Pressestimmen

»Götz Schumacher und Andreas Grau fliegen durch diese komplexen Tonfolgen, begeistern und bannen.« 
Saarbrücker Zeitung, Oliver Schwambach zur Uraufführung von Stefan Litwin

»Das GrauSchumacher Piano Duo lebt geradezu die Komposition von Stefan Litwin… und dazu der Schauspieler Ulrich Noethen, der das Romanfragment auf der Bühne so deklamiert, dass die Brüder lebendig werden.« 
Aktueller Bericht des SR, Bettina Rau zur Uraufführung von Stefan Litwin

»Litwins Musiksprache ist klanglich geprägt durch eine dichte, dissonante Chromatik … ein entferntes Erbe an den Expressionismus, aber erheblich kühler, durch historische Distanz, Reflexion und Paradie gebrochen« 
neue musikzeitung, Hanns-Werner Heister zur Uraufführung von Stefan Litwin

»Es ist tatsächlich schwer vorstellbar, dass die erfrischend unprätentiöse und in jeder Hinsicht überwältigende Darbietung dieser acht Vokalvirtuosen zu toppen ist.« 
Saarbrücker Zeitung, Kerstin Krämer zu Voces8

»Das Repertoire, das ›Voces8‹ in der Abteikirche Tholey geboten hat, war atemberaubend.«
SR2 Kulturradio, Barbara Grech

»Es war einfach ein Theater der Lust, ein Theater von großer Spiellaune und trotzdem ein Stück mit hohen ästhetischen Massstäben« 
OPUS Kulturmagazin, Friedrich Spangemacher zum Kinderkonzert

»Inkinen inszenierte herrlich temperament- und lustvoll, das Orchester zog prächtig und in bester Spiellaune mit. So wurde ein überzeugender Kontrast zum eher routinierten Fortissimo beim Beethovenschen Klavierkonzert erzielt. Bravo!« 
Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler zum Konzert der DRP

»Insgesamt ein Klangabenteuer, emotional, expressiv, aufregend, überzeugend. «
Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler zum Konzert »Baiba Skride and Friends«

»Der bestens vorbereitete Chor, der präzise, klangvoll und dynamisch … eine bewegende Aufführung. «
Saarbrücker Zeitung, Helmut Fackler zur Aufführung der Schöpfung

»Das GMJO nun wird seinem exzellenten Ruf voll gerecht …Betörend schön und höchst präzise zugleich spielen sie just im langsamen zweiten Satz, mit bezwingend wogender Melodik, wie traumentrückt.«
Saarbrücker Zeitung, Oliver Schwambach